Naturoasen schaffen: jetzt Blumenwiese im Garten oder Blumentopf auf dem Balkon ansäen

Mit einer Blumenwiese kommt Leben in den Garten... Hummeln, Schmetterlinge und Vögel sind alle Nutznießer von Wildblumen, die ihnen Nahrung und Unterschlupf bieten.

Doch so wild und schön eine Blumenwiese aussieht, sie ist nicht so einfach zu haben. Eine gute Samenmischung ist entscheidend, wenn man eine Blumenwiese neu ansäen will. Enthält die Mischung zu viele Grassorten und einjährige Blumen, wird auch die Blumenwiese nicht länger als ein Jahr blühen. Eine Blumenwiese verändert sich von Jahr zu Jahr und sollte erst gemäht werden, wenn die Blumen ausgesamt haben. Das ist der Garant, dass auch im kommenden Jahr wieder einjährige Pflanzen wachsen. Eine gute Aussaatzeit ist der Mai.

Wer keinen Garten hat, der kann eine Blumenwiese auch in einem Blumentopf auf dem Balkon ansäen. Viele Wildblumenmischungen eignen sich für die Aussaat in Kästen, wodurch es möglich ist Blütenpracht und Insektennahrung in die Ortschaften zu bringen.

Viele traditionelle Sommerblumen bieten nur einer ganz geringen Zahl von Insekten Nahrung, manche besitzen keinen Pollen oder Nektar und sind für Wildbienen und Schmetterlinge wertlos. Deshalb spielt die insektenfreundliche Bepflanzung innerhalb der Städte und Gemeinden eine immer wichtigere Rolle. Nicht nur im öffentlichen Grün, sondern auch im privaten Bereich. Küchenkräuter, Lavendel und viele andere Stauden eignen sich hervorragend als Pollen und Nektarlieferant und sind auch für die Topfpflanzung für den Balkon geeignet.

natur&ëmwelt bietet Blumenmischungen für sonnige/schattige und trockene Bereiche im Garten und auch Balkonmischungen an. Wer erfahren will, welche Pflanzen sich für Balkonkästen eignen bzw. selber pflanzen will, kann sich für den Workshop Naturoase Stadtbalkon am 28. Mai, von 14 bis 16 Uhr im Haus vun der Natur in Kockelscheuer anmelden (29 04 04 1).

Weitere Information sowie Beratung erhält man bei natur&ëmwelt (berodung@naturemwelt.lu, 29 04 04 1) Öffnungszeiten: Mo.- Fr. von 8.30-12.00 Uhr und von 13.00-17.00 Uhr (Haus vun der Natur, Kockelscheuer).



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